Sonntag, 18. Dezember 2016

Advent achtzehn - das Gegenbild

Und so gibt es eine stille und demütige Freude, in der sich doch das kommende Reich am herrlichsten bezeugt: die Freude eines Menschen, der sich aufmacht und heimkehrt zu seinem Gott. Wo immer einer umkehrt (und wer von uns brauchte es nicht?), da zeichnet der Herr selbst ein adventliches Gegenbild: den wartenden Vater, der dem verlorenen Sohn entgegengeht mit ausgebreiteten Armen.
Alfred Kardinal Bengsch: In Erwartung der Wiederkunft. Berlin 1966. S. 25.

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