Mittwoch, 10. Februar 2016

Blickt nicht wie die Blender trübselig drein

Wenn ihr fastet,
blickt nicht wie die Blender trübselig drein.
Denn sie machen verhärmte Gesichter,
um vor den Menschen
als Fastende zu erscheinen.
Wahr ists, ich sage euch:
Sie haben ihren Lohn dahin.
Wenn aber du fastest:
Salbe deinen Kopf und dein Gesicht wasche,
damit du nicht den Menschen
fastend erscheinst,
sondern deinem Vater -
dem im Verborgenen.
Und dein Vater, der ins Verborgene blickt,
wird dir vergelten.
Hortet euch nicht Schätze auf Erden,
wo Motte und Wurm sie verzehren,
und wo Diebe durchgraben und stehlen.
Hortet euch doch Schätze im Himmel,
wo weder Motte noch Wurm sie verzehren,
und wo keine Diebe durchgraben und stehlen.
 
Denn:
Wo dein Schatz,
dort ist auch dein Herz
(Mt 6, 16 ff. - Evangelium der Messe zum Aschermittwoch
in der Übersetzung von Fridolin Stier).

Kommentare:

Carina hat gesagt…

Da habs ich ganz gut getroffen - Hunger macht mich eher fröhlich/aufgekratzt als grießgrämig. ;-)

Andreas hat gesagt…

Und ich brauche nicht mal Hunger und Fasttage, um zuweilen griesgrämig und mißmutig zu sein. So wie etwa heute morgen ...

Carina hat gesagt…

:-D
Auch wieder wahr. So lange man das nicht jeden Tag ist/sein muss. ;-)