Dienstag, 30. Dezember 2014

Der Philipp, das Pneuma und die Paralyse

Was im Internet meinereiner nicht so alles zum Jahreswechsel zur Seite gesellt, auf den Weg gesagt und anderweitig diagnostiziert wird ...
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Ich verstehe das dann mal so: Ich suche mir aus der pelagianistischen Paralyse zuerst jene Talente raus, in denen ich noch funktionsfähig bin, hoffe alsdann, daß das zu irgendeiner Geistesgabe passt und bitte den hl. Philipp Neri (auch dieses Jahr wieder ein Heiliger, zu dem ich bislang nie recht Zugang gefunden habe ... ob das von der pelagianistischen Paralyse rührt?), den schlimmsten Mist, den ich bauen könnte, zu vermeiden ... 
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Zuerst aber gilt es, nach hierhier und hier zu verweisen.

Kommentare:

Tarquinius hat gesagt…

Zugang zu Heiligen ... mir entschwindet der bisweilen sogar zu bestimmten Himmelsbewohnern. Dem benannten Philipp Neri war ich zum Beispiel mal sehr zugeneigt, auch dem hl. Pfarrer von Ars. Inzwischen bin ich mit beiden nicht mehr so ganz warm ... mögen sie's mir verzeihen.

Geistbraus hat gesagt…

Du musst einfach mal in der Graunstraße vorbeikommen, dann kriegst Du den Heiligen Philipp schon eingemeißelt!

Andreas hat gesagt…

[Vielleicht sollte ich als Vorhut erstmal Frater Tarquinius hinschicken] ...

Übrigens: Die Literaturliste ohne OC geht für meinereiner ja eigentlich garnicht ...

Tarquinius hat gesagt…

Ich bin mir nicht sicher, ob ich dafür avantgardistisch genug bin ...

Geistbraus hat gesagt…

ui, wie habe ich da offenbar den Ruf des ISPN schon deformiert... :)

@Andreas, neeneenee, also wenn ich jedes Bloggers Lieblingsautor in die Liste aufgenommen hätte, wäre mein Programmieraufwand ins Uferlose gewachsen! Und dann hättest Du vielleicht noch auf Reinhold Schneider als Alternative bestanden...

Andreas hat gesagt…

Na ja, wenn man einen Platz sowieso schon an Meister Eckhart verschwendet, dann braucht man nicht noch Rosenberg reinschieben, dem Kurt Flasch in seiner Eckhart-Monographie (wenn mich meine Erinnerung jetzt nicht trügt) ja immerhin bescheinigt, er habe Eckhart in seinem "Mythus" besser verstanden als die meisten Theologen, die ihn re-orthodoxieren möchten ... ;-)