Montag, 9. Juni 2014

Hochrheinisches Amt

Wenn es nicht so strunzheiß wäre, hätte sich die heutige Fahrt ins Aargau'sche Laufenburg zu einem veritablen Ausflug an den Hochrhein ausbauen lassen; so blieb es bei einer schönen Hohen Messe vom Montag in der Pfingstoktav, gefeiert von P. Dieter Biffart FSSP, dazu ich die Orgel geschlagen habe ... danach: nix wie heim (obschon mich der Grieche mit den Tischen über dem Rheinufer auf deutscher Seite gereizt hätte) ...
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Kommentare:

Anni Freiburgbärin von Huflattich hat gesagt…

Zitat:
„… dazu ich die Orgel geschlagen habe …“

Du Orgelqüäler! Orgelschlagen ist ein Offizialdelikt.
STGB §399

2. Wer seine Orgel ungeziemet schlägt, wird nicht unter 5 Jahren Zuchthaus bestraft.

Trotzdem: Ein schönes Restpfingstfest von mir und uns

(seufz, und wir mussten heute mit dem „Wehrmachtsbunker“ St. Albert vorlieb nehmen)

Andreas hat gesagt…

1. Die Orgel liebt es, geschlagen zu werden (und die Bauart der frühen Orgeln ließ zudem nichts anderes zu).

2. Seid froh, solange der Bunker noch verfügbar ist - auch wenn man sich, zugestanden, einen andere Rahmen denken könnte.

Frohe Pfingstgrüße zurück! Behaltet Theo im Auge. Ich bin mir nicht sicher, ob es eine gute Idee war, ihm einen Laptop zu überlassen ... ;-)

Eugenie Roth hat gesagt…

Es gibt auch Orgeln, die man melken muss, damit der Organist einen Ton rauskriegt. In Kirchen ohne Strom ...
Dann wird sie gleichzeitig gemolken UND geschlagen. Das klingt gefährlich!!!

Andreas hat gesagt…

Orgel melken? *grins*

Das ist mir jetzt auch noch nie untergekommen. Kannte bisher sonst nur Orgel "treten" (bzw. den Blasebalg) ...

Tarquinius hat gesagt…

Ich seh' schon, das Organistendasein ist nichts für Zartbesaitete und Skrupulanten...

Andreas hat gesagt…

Denk an meinen Bildschirmschoner ... ;-)