Montag, 30. Juni 2014

Am Tag danach ...

... was von den Bildern nach der Weihe von Erzbischof Burger gerade noch so vorzeigbar ist; etwa ein angeschnittener Bischof Zollitsch ...
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... oder eine der vielen diözesanen Baustellen, die der Vorgänger dem Neugeweihten hinterlässt; fairerweise soll nicht verschwiegen werden, daß wahrscheinlich jeder Freiburger Erzbischof der vergangenen Jahrzehnte seinem Nachfolger eben jene Baustelle vermacht hat:
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Ferner - wenn die Erzdiözese schon mal Freisaft und Freibier und gratis Bratwürste, Steaks und Reispfannen spendiert, soll auch das nicht verschwiegen werden - wobei der zu diesem Behufe angeheuerte Caterer einmal mehr durch organisatorische Unfähigkeit aufgefallen ist, aber einem geschenkten Gaul schaut man nicht zu allzu tief ins Maul:
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Kommentare:

sophophilo hat gesagt…

hihi

Theo hat gesagt…

Das iss ja'ne eißemäßich klasse Currywurst. Hät'ich mich in'ner vorigen Woche bei'e Schotten die Finger nach abgeleckt. Gab' nur labrige Pommes da.

Andreas hat gesagt…

Dat war kein Currywurst, Theo, dat war ne Bratwurst rot ... und sach mal deiner Oberbärin, se' soll nich' dauern' ihre Seite rumtun, dat is' ja schlimmer als bei de' Zigeuner. Wie die immer umziehn tut, da kommste ja fast garnich' mit.

Theo hat gesagt…

Jau, jetz’ seh’ ich das auch. Iss nich’ kleingeschnibbelt, kläckert aber bestimmt auch eißemäßich gut.
Bevor ich nach’e Hybriden abgedüst bin hat mich Schwarzwaldi gefracht, ob ich son’ne vier Buchstab’n urle hab’n möchte. Mir doch eiße egal hab’ich gesacht und dann bin’ich los. Un’ als’ich vorige Tage zurückkam, da war’n meine alten Reiseberichte wech un’ nur die neu’n war'n da.
Aber dann hat mich Schwarzwaldi gesacht, dass iss wegen dem Umzuch nach afvh mit’n eu dran. Jau, hab’ich gesacht umzuch iss gut und afvh iss Fidschizwei un’ heißt in meine Sprache UGAH un’ UGAH heißt Theo. Un’ Theo tut auch auf’fe Seite steh’n: der famose Theo steht da. Un’ dann hat Schwarzwaldi gesacht, meine alt’n Reiseberichte komm’n bald auf’fe neue Seite un’ da war ich dann zufrieden. Un’ dann bin’ich mich Schwarzwaldi durch’e Gemeinde gezog’n. Un’ das mach’ich jetz’ auch wegen dem Fußball, da hat wohl wer gewonn’n.