Montag, 12. Mai 2014

Frisch verpasst

Gerade habe ich festgestellt, daß die Zahl der Einträge auf dieser Seite jüngst die Tausend geschrammt hat - genau genommen: Das ist der 1007. Beitrag auf diesem blog. Natürlich freue ich mich und bin dankbar, daß Gott die Rahmenbedingungen derzeit so gut auf dem Laufenden hält, damit ich Zeit, Muse und jene Absicherung im Rücken habe, die es mir erlauben, diese Seite nach Gutdünken zu unterhalten (viele Menschen haben das nicht). Doch wächst mit der Zahl der Beiträge auch die Verantwortung, die "frommen" Themen, über den man spricht und schreibt, auch im eigenen Leben zu beglaubigen. Und da liegt auch nach tausend Beiträgen immer wieder einiges im Argen ...
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Bis zum Mulm lässest den Menschen du kehren,
und du sprichst: Kehrt zurück, Adamskinder!
- Denn tausend Jahre sind dir in den Augen
wie der gestrige Tag, wenn er vorbeizog,
oder eine Wache in der Nacht.
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Unsere Tage zu bestimmen, laß es recht erkennen,
daß ein Herz der Weisheit einkomme uns!
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Sichtbar werde deinen Knechten dein Wirken,
dein Glanz über ihren Kindern!
Meines Herrn, unsres Gottes, Mildigkeit
sei über uns!
Das Tun unserer Hände richte auf über uns,
das Tun unsrer Hände, richte es auf!
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(Psalm 89, 3-4; 12; 16-17 - verdeutscht von Martin Buber)

Kommentare:

Tarquinius hat gesagt…

Alles Gute nachträglich zur Jubelzahl! Auf die nächste Mille! ;-)

Es ist natürlich um einiges einfacher, fromm zu schreiben als fromm zu sein. Mir persönlich ist das Blogschreiben dennoch ein Ansporn, die Diskrepanz nicht zu groß werden zu lassen.

Andreas hat gesagt…

In der Tat - die Bloggerei wirkt sich auf den Schreiber aus; das merke ich auch ab und zu ... ;-)