Montag, 3. Februar 2014

Einladung aus traurigem Anlass

Traurig ist es immer, wenn es jedoch in der eigenen Stadt passiert, drückt es besonders:
Das Schlimmste für den Pfarrer: Der Tabernakel wurde aufgebrochen, das Allerheiligste einer katholischen Kirche. Auch in St. Georg werden dort die in der eucharistischen Messe geweihten Hostien, nach katholischem Glauben der Leib Christi, aufbewahrt – in einem vergoldeten Kelch. Der fehlt, die Hostien lagen auf dem Boden (von hier).
Ich möchte dazu einladen, in dieser Woche eine Viertelstunde - jeder, wann er mag - vor dem Allerheiligsten zu verweilen und Sühne zu leisten für diese und so viele weitere sakrilegische Taten andernorts - um Sühne zu leisten, aber auch, um für jene zu beten, die so etwas machen.

1 Kommentar:

martina hat gesagt…

Die Hostien lagen auf dem Boden? Oh, das tut sehr weh! Beten, beten und beten.....das ist alles was wir ietzt tun können.