Samstag, 25. Januar 2014

Zum Start der Bundesliga aus der Winterpause

Gerade bei Michael Klonovsky gelesen:
Wem soll das Bekenntnis eines Fußballers, er sei schwul, etwas nützen? Den Schiedsrichtern? Möchtegern-Spielerfrauen auf dem zeitweiligen Holzweg? Dem Bundestrainer? Den Betroffenen wohl am allerwenigsten. Das hat einen einfachen Grund: Es gibt insgesamt deutlich mehr gegnerische Fans als eigene ... Über das erschütternde Ausmaß der Homosexuellen-Diskriminierung kann sich der Zeitgenosse auf den alljährlichen Christopher Street Days ein Bild machen, sofern er das schwul-lesbische Massenknutschen anlässlich des Papstbesuchs verpasst hat ... Es gibt eine gewisse Klientel, deren Lebensglück und oft auch -unterhalt davon abhängen, dass sie Diskriminierungen aufspürt und anprangert. Diese Lobby will ihre Aufgabe bestätigt sehen, indem sie nachweist, dass die Fankurve „homophob“ ist (so wie die "Mitte" angeblich "extremistisch") und noch unendlich viel erzieherische Arbeit zu tun bleibt ...
Der ganze Kommentar - samt einer Auswahl bezeichnender Leserreaktionen: hier.

1 Kommentar:

Severus hat gesagt…

Touché ! Merci !