Freitag, 27. September 2013

Erschröckliche Entdeckung!

Da klaubt man wohlmeinend und ahnungslos ein fromm und älter anmutend Büchlein aus einer Wühlkiste - und dann das: offenkundigst übelste WiSiKi-Womenpriest-Propaganda aus dem Jahr 1931 ...
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Kommentare:

Eugenie Roth hat gesagt…

Tja, Junge, die gab's schon längst vor uns! (((-;

Braut des Lammes hat gesagt…

Ouh, ein Buch besonders für mich… ich bin entzückt! :)

Braut des Lammes hat gesagt…

Die Vorgängerauflage zehn Jahre zuvor hieß übrigens noch: Die Braut des Herrn oder Die gottgeweihte Jungfrau in der Welt oder im Ordenshause. Geistliche Erwägungen und Übungen für Ordensschwestern, für Jungfrauen, die ins Kloster gehen wollen und solche, die in der Welt ein vollkommenes Leben führen wollen. – So rasant änderten sich auch damals schon die Zeiten ;)

Andreas hat gesagt…

Ja, ja, alles wegen dem Konzil ... ;-)

Hast Du die vorgängige Auflage?

Braut des Lammes hat gesagt…

Nein, leider auch nicht, fiel mir nur dazu ein.

Andreas hat gesagt…

Solltest Du Freude an der "neunten, umgearbeiteten Auflage" haben, dann laß es mich wissen ... schließlich bin ich keine gottgeweihte Jungfrau und könnte Dir das kleine Buch verehren ...

;-)

s hat gesagt…

Danke für den Hinweis!
Bin durch das Blog auf das Buch aufmerksam geworden, in unserer Diözesanbibliothek gab es die 10. Auflage zu leihen (von 1934), und ich muss nach den ersten Blicken sagen: Erstaunlich gut und lebensnah!
Verglichen damit, dass es in jüngerer Zeit für die Zielgruppe im weitesten Sinn, nämlich Frau, die allein in der Welt lebt und einen geistlichen Lebensstil pflegen möchte,
gar nichts mehr gibt.
Oder weiß jemand jüngere Veröffentlichungen in der Richtung?

Andreas hat gesagt…

Mir fällt da leider nichts ein ... liegt sonst auch eher außerhalb meines Lebenskreises.

Aber in der Tat: Man kann, übersetzt man sich manche zeitbedingte Anschauung und Formulierung in die Gegenwart, durchaus auch heute noch von diesem Büchlein profitieren - selbst als Mann.