Samstag, 18. Mai 2013

Wir warten auf bessere Zeiten?

Nun denn, der hohe Pfingsttag ist angebrochen und ich habe die erste Vesper verpennt, alldieweil ich mich "kurz" aufs Ohr gelegt hatte und weggeknackt bin ...
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Mhh, noch eine kleine Anmerkung angesichts der Kommentare zum vorangehenden Beitrag: Die herzlieblichsten Täublein mögen meinethalben "intelligent und anhänglich" (Bellfrell) sein und sich eben durch "große Treue" (Braut des Lammes) auszeichnen - klingt für mich eher wie eine Drohung, daß ich die Viecher überhaupt nicht mehr loswerde. Vorher randalierten zwei im Dachkähner ...
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Früher hatte ich mal eine Luftpistole. .. na dann: Frohe Pfingsten!

Kommentare:

Simplicius hat gesagt…

Wo ich das Brevier so sehe, handelt es sich da um ein "Pius-Zwölf-Brevier" mit der Psalterübersetzung von Kardinal Bea?

In jedem Fall wünsche ich "nachträglich", aber immerhin noch in der Oktav, ein gesegnetes Pfingstfest und die Gaben des Heiligen Geistes!

Pro Spe Salutis hat gesagt…

So ist es - also genau genommen: Eine unter dem sel. Johannes XXIII. promulgierte Ausgabe mit Psalterium Pianum - diese Version nutze ich aus einer gewissen Gewohnheit (eine Vulgata-Ausgabe war seinerzeit für mich nicht finanzierbar), außerdem gefällt mir (da ich der Meinung bin, daß bei liturgischen Büchern das Auge mitlesen können sollte) der Buchschmuck besser als bei den heute wieder greifbaren Ausgaben mit den Pustet-Vignetten von anno Dunnemal.