Samstag, 11. Mai 2013

Gerade auf dem Stimmungsbarometer ...

Gutes Fortschreiten im geistlichen Leben ist nicht nur eine Frage der privaten Frömmigkeit, sondern hängt vor allem von dem Maße ab, wie wir uns von der Liturgie der Kirche befruchten und fordern und formen lassen. Hier - im Vollzug der heiligen Mysterien, vor allem in der Feier des eucharistischen Opfers - wird der mystische Leib Christi auferbaut, wächst das Reich Gottes dem kommenden Kyrios entgegen. Dürfen wir gerade hier nur den status quo verwalten und unter Berufung auf pastorale Notwendigkeit alles so lassen, wie es den Gläubigen behagt? Ist hier kein Fortschreiten nötig, kein Weiterkommen möglich?

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