Montag, 20. August 2012

Linke Flaschen, tumbe Flaschen, Flaschengeister

Sonst schreien sie sich die Kehle heißer ("Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat") und regen sich lautstark über allerhand "Repressionen" auf, aber in Berlin stehen sie bei einer "Gegendemo" (bei der es einmal mehr vor allem darum ging, der anderen Seite das Recht auf Meinungsfreiheit zu beschneiden) lammfromm im Kreis, während in ihrer Mitte der "repressivste" Gebetsgestus, der sich überhaupt denken lässt, vollzogen wird: Die Proskynese, vollzogen von den Anhängern einer Religion, deren Eigenname "Unterwerfung" (besser bekannt als: Islam) bedeutet. Zu sehen hier.
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Derweil - Dank an Nepomuk für den Hinweis - hatte die Kirchengemeinde St. Mariä Geburt in Mülheim einen Gast, der wahrscheinlich ganz genau und vor allem aus eigener Erfahrung und Anschauung weiß,wovon er spricht: den emeritierten syrisch-katholischen Erzbischof Flavien Joseph Melki. Jedoch sagte der geistliche Herr in Sachen Unterwerfung Islam keineswegs, was die dialogbedröhnten Schranzen in Kirche, Politik und Medien hören wollen. Liest man hier die anschließende mediale Hirnwäsche zu diesem Besuch, hat man am Ende ein wenig den Eindruck, Exzellenz "wetterte" nicht nur, sondern sei in seinem fortgeschrittenen Alter eben nicht auf der Höhe der Zeit und obendrein halt etwas fundamentalistisch verbohrt, leider Gottes.
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Manchmal wünsche ich mir fast den Geist aus der Lampe mit den drei Wünschen. Wunsch eins: Das linke Gesindel samt unserer Euro-Islam-Agenten mögen eines Morgens in einer Scharia-Zone, meinetwegen irgendwo in Großbritannien, aufwachen und zum Bleiben genötigt werden. Wunsch zwei: Ali Baba und die vierzig Räuber oder Bin Laden und die zwanzig Taliban oder eine burkabezaubernde Bombenjungfer mögen die Truppe ordentlich aufmischen. Wunsch drei: Allah möge im Anschluß das Engagement der "Ungläubigen" meinetwegen trotzdem paradiesisch belohnen, bin ja kein Unmensch. 
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Insofern bin ich froh, daß es zumindest keine Flaschengeister gibt, die mich in Versuchung führen könnten. Aber das allein löst das Problem leider noch nicht ...

Kommentare:

Alexander hat gesagt…

Charakterlumpen? Das hieße ja, sie hätten irgendeine Art Charakter und sei's bloß ein lumpiger. Soweit würde ich nicht gehen.

Lumpenproletariat oder Dummdeutsch: "Prekariat", trifft es besser. Oder Sozialschmarozer, die ihr Schmarotzertum hinter politischen Parolen verstecken. An der Stelle decken sich die ökonomischen Interessen der Deutschen und der in unsere Sozialsysteme Zugewanderten. Die Islamisten werden instinktiv als „Kampfgenossen“ betrachtet, die das gemeinsame Ziel eint, den „Scheißstaat“ kräftig zu melken und die politisch zu deckeln, die dagegen das Maul aufsperren. Es ist nur eine weitere Variante des vom urbanen Proletariat entfesselten Verteilungskampfes um die Fleischtöpfe der Nation.

Sursum corda hat gesagt…

...trotzdem ist es sehr gut formuliert. Danke für die klaren Worte!